WIR ist Zeitung

In der aktuellen Ausgabe der Niederösterreichischen Nachrichten (Amstettner Zeitung) ist ein interessanter Artikel über WIR zu finden.

Markus Krenn und Michael Burghofer erläuterten in einem Interview mit Chefredakteur Hermann Knaplogo_rund2p Fragen über die Gemeindefinanzen und die geplanten Sanierungsarbeiten im Aschbacher Freibad. Weiters wurde über das von WIR erarbeitete Konzept TAXI60plus gesprochen.

Viel Vergnügen beim Lesen!

4 Kommentare

  1. leider musste ich diesen Bericht in der NÖN lesen, es freut mich das sich die Bürgerliste WIR über dieses vorhaben TAXI60plus so begeistern kann! Leider ist dieses Konzept welches vorgelegt wurde und in der NÖN berichtet wurde bis jetzt völlig unbrauchbar! hier sind keine Details ausgearbeitet oder genaue Zahlen angeführt, also bitte, was soll dieser Bericht in der Zeitung? Welche Privatpersonen sollen dieses Taxi betreiben? Soll sich die Gemeinde ein zusätzliches Fahrzeug anschaffen und dazu noch 2 Fahrer einstellen? Soll ein Externer Betrieb diesen Taxidienst übernehmen? Dazu kommt das dieses Fahrzeug Behindertengerecht sein muss! Was glaubt die Liste WIR was das kosten darf??? Also WAS hat die Bürgerliste WIR ausgearbeitet damit man mit so was in die Öffentlichkeit gehen kann?????? Ich frage mich wirklich ob sich bei dieser sogenannten Bürgerliste überhaut irgendjemand etwas denkt!!!!

    1. Lieber Franz,
      hier eine kurze Antwort auf den von dir geposteten Kommentar.
      Nachdem es sich um ein Arbeitskonzept handelt, dass keine genauen Lösungen vorgeben soll, sondern verschiedene Möglichkeiten aufzeigt und zur Diskussion stellt, ist es absolut brauchbar. Es finden sich jede Menge Details und Diskussionspunkte in diesem Papier. Das kann ja jede und jeder auf der WIR-Homepage nachlesen. Und du stellst ja die wichtigen Fragen die beantwortet werden sollen – und im Konzept aufgelistet sind – bereits in deinem Kommentar selbst. Wir würden dich daher schon jetzt einladen, bei der Arbeitsgruppe für dieses Projekt mitzuarbeiten. Es muss ja eine für Aschbach maßgeschneiderte Lösung geben. Das Rad muss aber nicht neu erfunden werden, sondern man kann von erfolgreichen Projekten in anderen Gemeinden lernen.
      Es wäre unseriös jetzt schon genaue Zahlen für Aschbach anzuführen – aber Vergleichswerte aus anderen Gemeinde (Seite 9) sind im Konzept enthalten, und diese können in der grundlegenden Diskussion herangezogen werden. Rahmenbedingungen und mögliche Vorgangsweisen (ab Seite 5) sind in dem vorgelegten Konzept beschrieben. Uns ist es aber wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich in die Entscheidungsfindung einbringen. WIR hat natürlich eigene Überlegungen und Favoriten, d. h. aber nicht, dass diese so umgesetzt werden müssen. Ein gemeinsamer Weg ist zielführender.
      Abschließend finde ich den von dir angeschlagenen Ton nicht kollegial und der Diskussion nicht dienlich. WIR ist weder eine „sogenannte“ Bürgerliste, noch eine Gruppe von Leuten wo sich niemand etwas denkt!
      Auf eine lösungsorientierte Zusammenarbeit freut sich WIR.

      1. Lieber Markus!

        Es freut mich das zu meinem Kommentar Stellung nimmst!
        Allerdings bin ich der Meinung das auch WIR sich an gewisse absprachen die auf der Gemeinde getroffen wurden halten sollte, deshalb verstehe ich auch euren Weg in die Zeitung oder Facebook nicht! Es gab die klare einstimmige Meinung erst im Herbst etwas auszuarbeiten und danach in die Medien zu gehen!!!
        Warum jetzt dieser Weg von euch, du darfst dich jetzt nicht wundern wenn jemand sauer ist wenn von WIR solche einstimmigen (ohne Handzeichen) Absprachen nicht gehalten werden!

        1. Hallo Franz,
          uns ist nicht klar, welche Absprache WIR verletzt hat. Im Herbst werden Details ausgearbeitet und dann in den Medien präsentiert. Die Erwähnung der Übergabe des Konzepts steht nicht im Widerspruch dazu. Was WIR nicht tun würde ist Entscheidungen vorwegzunehmen und damit in die Medien zu gehen.

          Die Übergabe des Konzeptes soll der Beginn einer breiten Diskussion sein. Wie es sich in anderen Gemeinden und bei vielen Dorferneuerungsprojekten zeigte, ist es sinnvoll die Gemeindebürger zu informieren welche Projekte am Laufen sind. Im Konzept wird ja auch eine Bürgerbeteiligung mit mehreren Veranstaltungen und ständiger möglicher Diskussion vorgeschlagen, damit Fragen, Bedürfnisse und Ängste geklärt und eingearbeitet werden können.
          Was wäre die Alternative? Nach einer Gemeinderatsabstimmung wird eine Lösung umgesetzt und die Bürger erfahren es mit Foto aus der Zeitung. WIR ist für den Ansatz mit Bürgerbeteiligung: öffentlich über den Vorschlag diskutieren und die guten Ideen mitreinnehmen.

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